Natur berührt!

Bei uns wirken Menschen mit, die zumeist schon in sehr jungen Jahren von Natur berührt wurden und seitdem mit ganz viel Freude, Neugier und Begeisterung draußen in vielfältiger Weise unterwegs sind. Getragen von dem Wunsch auch Anderen die Liebe und Faszination an Natur nahe zu bringen. So fühlen wir uns verbunden mit den vielen Menschen, die zu uns kommen und dazu bereit sind mit uns ihre einzigartigen Geschichten zu teilen und Neues kennenzulernen. Ganz besonders auch mit den vielen Kindern, die mit ihren tollen, wilden Ideen unsere Arbeit immer wieder bereichern. Und vor allem natürlich mit der Natur, die immer eine Überraschung als Geschenk für uns bereit hält: sei es ein Tier, was uns neugierig beäugt, eine Pflanze, die uns mit ihrem Duft beglückt, oder ein starker reinigender Regen… Ein großes Dankeschön für all diese Geschenke!

Claudia Große-Johannböcke

(Jg. 1966)
• Biologisch-technische Assistentin
• Diplom Biologin (Universitäten Marburg und Gießen)
• Natur- und Wildnispädagogin/-mentorin (langjährige Ausbildung an der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald)
• Meditations- und Entspannungslehrerin verschiedene Ausbildungen
• 2015 Eröffnung der eigenen Praxis
 
Claudia, Gründerin von „Natur berührt“, ist schon als kleines Kind voll Begeisterung im elterlichen Garten und dem großelterlichen Bauernhof auf Entdeckungstour gewesen. Damals ganz selbstverständlich immer im Gespräch mit den Tieren, Pflanzen, den Steinen, dem Wasser, dem Wind… Mit acht Jahren hörte sie zum ersten Mal davon, dass es Biologen gibt, die ganz viel über Tiere und Pflanzen lernen. So beschloss sie umgehend einmal Biologin zu werden. Schon während des Studiums machte sie sich auf den Weg in ferne Länder, um auch dort ganz viel über die Tiere, Pflanzen und den Umgang mit dem, was uns umgibt, in anderen Kulturen kennen zu lernen. So war sie viele Monate in Russland, Asien und Kanada unterwegs. Immer auch voller Neugier, wie andere Menschen die Welt sehen und was ihnen am Herzen liegt? Nach dem wissenschaftlichen Studium und den ersten Arbeitsstellen im Bereich der Umweltbildung, fehlte ihr immer mehr die natürliche Begegnung mit der Natur. „Vieles war so verkopft“. So kam sie auf den Weg der Lehren von Stalking Wolf und der Natur- und Wildnispädagogik. Daran schlossen sich Lehren indigener Weisheitspraktiken bei verschiedenen LehrerInnen an. So lernte sie viele Jahre den Weg des Herzens zu suchen und auch immer besser zu gehen. 2015 eröffnete sie ihre eigene Praxis, um Menschen auf ihrem Lebensweg zu begleiten.

Linda Burmeister

Aufgewachsen mit zwei Sprachen und in drei Ländern, war Linda schon seit je her an dem innewohnenden Prinzip einer Sache, dem versteckten Mechanismus interessiert. Egal, ob an der Theaterakademie Prag, wo sie studierte und zehn Jahre lebte, oder nach ihrem 180 Grad Wechsel zur Wildnispädagogik, wo sie schließlich nicht nur verstand, sondern erfuhr, was denn da der Kern ihres Pudels war.

Heutzutage arbeitet sie hauptberuflich als Wildniscoach mit allen Altersgruppen in ganz NRW.

Sie liebt die Gedankenverlorenheit, die sich für sie beim Naturhandwerk und auch beim Tanz einstellt.

Mit Claudia zusammen hat sie indigene Weisheitspraktiken erlernt, um tiefer in Räume eintreten zu können, die seit je her ein einladendes Mysterium für sie sind. Diese erlernten Schlüssel zur inneren Wunderkammer, zur Wahrnehmung all der Schönheit und prallen Fülle um uns herum, möchte sie teilen, in einem großen Fest, daß sich Leben nennt.

Josefa Friderike Schmitz

Jg. 57, Dipl. Biologin, langjährig erfolgreich berufserfahren in der Kommunalen Umweltarbeit mit landschaftsökologischen Schwerpunkten und im Projektmanagement zur Natur- und Umweltbildung, zur Nachhaltigkeit und Artenvielfalt. Mit Herz und Seele Oma Sefa von Leni und Luis, meinen Enkelkindern. Zazenpraktizierende seit 2010. Seit 2015 als zertifizierte Tagesmutter in der Betreuung von Kindern aktiv, am liebsten draußen. Als selbstständige Biologin seit 2018 engagiere ich mich bei naturpädagogischen Angeboten für Kinder, junge Erwachsene und Familien.

Zwei Sätze prägen meinen derzeitigen Lebensabschnitt

Kinder sind wie Blumen
man beugt sich zu ihnen hinunter
um sie zu erkennen verändert
nach E. W. Wildenbruch

Der kürzeste Weg zu mir führt in die Natur
verändert
nach S. Hicks

Jonathan Große-Johannböcke

(Jg. 2005) 
• Schüler
• begeisterter Sportler und vor allem Handballspieler
 
Jonathan ist als Waldkindergartenkind schon mit zwei Jahren bei jedem Wetter voll Temperament und Phantasie draußen im Wald auf Entdeckungstour gewesen. Heute ist er genauso gerne in der Welt der Vernetzung unterwegs.
 
Besonders Spaß macht es ihm mit anderen Menschen zusammen zu sein und in Gemeinschaft zu leben. So ist er gerne als Helfer bei den Kinderangeboten und Camps dabei. Die Kinder finden es toll einen so kräftigen jungen Mann dabei zu haben mit dem sie herum toben können und der ihnen das Schnitzen beibringt.